Tarifpreisanpassung zum 01.01.2019

(vom 15.11.2018)

Stadtwerke passen Gaspreise um unter 7 Prozent an
- Erhöhung leicht unter allgemeinem Branchentrend


Vergleicht man den Verlauf der Börsenpreise für Erdgas mit den Gaspreisen der Stadtwerke, fallen auch Branchenfremden schnell die Parallelen beider Preisentwicklungen auf. Zieht der Marktpreis für Gas an, erhöhen sich in der Regel auch die Tarife der Stadtwerke. Sinkt der Beschaffungspreis jedoch, fallen auch die Preise für die Gaskunden des Altenaer Versorgungsunternehmens. „Unsere Preise orientieren sich sehr nah an den Börsenpreisen. Somit passen wir unsere Preise regelmäßig sowohl nach oben als auch nach unten an“, verdeutlich Stadtwerke-Geschäftsführer Marc Bunse die Philosophie des lokalen Energie- und Wasserversorgers und die damit verbundene transparente Tarifstruktur.

Allein im Jahr 2018 sind die Handelspreise um mehr als 30 Prozent gestiegen. Ein Trend der viele Gasversorger zwingt, auf die durch politische, klimatische und wirtschaftliche Faktoren getriebene Entwicklung zu reagieren. Auch die Stadtwerke Altena müssen nun die Entwicklung am Energiemarkt berücksichtigen und passen ihre Gastarife zum 01.01.2019 an.

„Erdgas wird an der Energiebörse in Leipzig gehandelt. Durch eine risikominimierende und vorausschauende Beschaffungsstrategie versuchen wir stets Beschaffungsvorteile für unsere Kunden zu generieren“, erläutert der für den Energieeinkauf zuständige Vertriebsleiter Hendrik Siebecke. So steigen zum Jahresanfang die Gaspreise der Stadtwerke um unter sieben Prozent, wobei die Gaspreise laut Verbraucherportalen bundesweit durchschnittlich um etwa acht Prozent steigen werden. Für den Tarif „BURGgas fair XL“ bedeutet das bei einem Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 18.000 kWh im Jahr einen Mehraufwand von 6,25 Euro im Monat.

Damit liegt der der Tarif „BURGgas fair XL“ trotz allgemeiner Preissteigerungen auch weiterhin unter dem Preisniveau von 2010.

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Elke Maas

Elke Maas
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