Presseinformationen

18.
07.
2017

Stadtwerke Altena machen Tarifstruktur verbraucherfreundlicher

Die Stadtwerke Altena passen zum 1. September 2017 die Struktur Ihrer Tarife „BURGgas fair“ und „BURGgas fair XL“ an. Das neue Tarifsystem fasst  Verbrauchsstufen zusammen. Marc Bunse, Geschäftsführer der Stadtwerke Altena: „Die neue Tarifstruktur ist schlanker, transparenter und damit verbraucherfreundlicher. Unsere Kunden können nun noch einfacher ihren Tarifpreis erkennen.“

Im Zuge dieser Umstellung werden die Gaspreise moderat an die Marktentwicklungen der Energiebörse angepasst. „Unsere Preise orientieren sich an den Beschaffungspreisen der Energiebörse in Leipzig. Die marktbedingten Schwankungen geben wir zeitnah an unsere Kunden weiter“, beschreibt Vertriebsleiter Hendrik Siebecke das Vorgehen. In der Tat haben die Stadtwerke ihre Preise in den vergangen beiden Jahren sogar gleich zwei Mal deutlich um insgesamt über 20 Prozent gesenkt und ihre Kunden somit von den gesunkenen Einkaufspreisen an der Börse profitieren lassen. Die nun notwendig gewordene Preisanpassung führt bei einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 18.000 kWh - beispielsweise im Tarif „BURGgas fair XL" - zu einem Mehraufwand von circa fünf Euro monatlich. „Nach wie vor können wir unseren Kunden auch weiterhin ein Preisniveau anbieten, welches unter dem Niveau des Jahres 2010 liegt", so Siebecke weiter.

Bei Fragen stehen die Stadtwerke in ihrem Kundencenter am Markaner und telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9184-001 gerne zur Verfügung.

07.
07.
2017

Große Wasserrutsche zum Stadtfest

Wie vielseitig Wasser sein kann, können kleine und größere Kinder auf der großen Wasserrutsche der Stadtwerke Altena beim Stadtfest am 8. und 9. Juli hautnah erleben. Passend zum vorhergesagten sommerlichen Wetter am Wochenende, können sich die kleinen Besucher des Stadtfestes mit jeder Menge Spaß und Aktion im nassen Element der Stadtwerke erfrischen und austoben. Der Zugang zur Rutsche vor dem Ellen-Scheuner-Haus ist für alle Kinder natürlich kostenfrei. Die Stadtwerke freuen sich auf Ihren und Euren Besuch.

06.
07.
2017

Inlinerverfahren in Altena gängige Praxis für moderne und wirtschaftliche Kanalsanierung

Insgesamt 140 Kilometer Kanalnetz gilt es in Altena gemäß den Vorgaben der anerkannten Regeln der Technik instand zu halten. Dafür bedient sich das Team des städtischen Abwasserwerks modernster Technik. In Zusammenarbeit mit beauftragten Fachbetrieben fahren Roboter mit Kameras regelmäßig durch die kleinen und großen Abwasserleitungen der Stadt Altena. Fällt bei der TV-Untersuchung auf, dass ein in die Jahre gekommenes Teilstück sanierungsbedürftig ist, kommt meist ein weiterer Roboter zum Einsatz. So zum Beispiel im Kanal in der Lüdenscheider Straße. Hier wurde jüngst ein 132 Meter langer Abschnitt erneuert.  

Im ersten Schritt fräst der mechanische Helfer des Abwasserwerks Unebenheiten im Kanal weg. Gleichzeitig wird der zu sanierende Kanalabschnitt vermessen. Auch die Hausanschlüsse erfasst der Roboter dabei. Nach dieser Vorarbeit wird der „Inliner“ in den Kanal eingeführt. Der Inliner im Teilstück der Lüdenscheider Straße ist ein aus Glasfaser bestehender, in Harz getränkter Schlauch und wurde individuell für den zu sanierenden Kanal angefertigt. Im Kanal wird der Inliner dann mit Luft aufgepumpt, so dass sich dieser an die Innenseite des alten Kanals anschmiegt. Damit der Inliner seine endgültige Form dauerhaft annimmt, muss dessen Kunstharz aushärten. Die nötige Energie dafür liefert eine UV-Lichterkette mit zwölf Lampen à 400 Watt, die langsam durch den Schlauch gezogen wird. Nach dem Aushärten ist der nächste Roboter am Werk, um die Hausanschlüsse wieder frei zu fräsen und die Übergänge zu anderen Kanalabschnitten 100%ig abzudichten.

Die verschiedenen Spezialroboter werden von einem Baustellen-LKW über einen Monitor kontrolliert und gesteuert. Nach zwei bis drei Tagen ist eine Kanalsanierung durch das Inlinerverfahren abgeschlossen. Der Einsatz des schnellen Verfahrens hat nicht nur Vorteile für Anwohner und Autofahrer. Die Technik ist deutlich günstiger im Vergleich zu einer klassischen Sanierung mit Straßenaufbruch und dem Verlegen neuer Rohre. Daher profitiert jeder Gebührenzahler vom Einsatz der Inlinertechnik. Ein durch das Inlinerverfahren sanierter Kanal hat eine Lebensdauer von etwa 50 Jahren.

Damit das Abwassernetz der Stadt Altena auch weiterhin in einem guten Zustand bleibt, investiert das städtische Abwasserwerk jährlich 250.000 bis 300.000 Euro in die Sanierung von Kanälen.

01.
06.
2017

Freibadsaison startete bei hochsommerlichem Wetter

Altenaer Bürger genießen Abkühlung im Freibad vor Ort

Mit Temperaturen über 30 Grad begann am letzten Maiwochenende die Freibadsaison im Schwimmbad Dahle. Daher besuchten gleich zum Auftakt hunderte Badegäste das im vergangenen Jahr modernisierte Bad. Und diese genießen vor allen Dingen die entspannte und familiäre Atmosphäre. Ein Sprung ins erfrischend kühle Nass, gemütlich bis sportlich ein paar Bahnen ziehen, wasserrutschen, ausgelassen im Wasser spielen und toben oder aber einfach Freunde und Bekannte treffen – all das macht das Frei- und Hallenbad in Dahle für viele Altenaer zum Treffpunkt für vielseitigen Badespaß. Dass es diese Möglichkeit im Ort gibt, wissen viele Altenaer zu schätzen und entscheiden sich auch deshalb bewusst für einen Besuch des Altenaer Bades. Im Verlauf des Sommers erwartet das Team um Schwimmmeister Uwe Wagner an warmen Sommertag gut 1.000 Schwimmer pro Tag. Nähere Infos sowie die Öffnungszeiten finden Sie unter

22.
05.
2017

Höherer Gewinn bei den Stadtwerken Altena

Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten die Stadtwerke Altena einen Gewinn von rund 856.000 Euro. Das sind gut 300.000 Euro mehr als noch im Vorjahr. Von diesem positiven Ergebnis der Stadtwerke profitiert ganz Altena. Denn mit etwa 600.000 Euro geht ein Großteil des Gewinns an das Frei- und Hallenbad in Dahle. Damit ist das Bad fast vollständig finanziert. Die Stadtwerke halten 4,4 % Anteile an der Enervie-Gruppe. Für diese Anteile wird ab 2019 voraussichtlich wieder eine Dividende an die Stadtwerke ausgeschüttet. Mit dieser Summe kann das Bad dann komplett finanziert werden. Da die Enervie-Gruppe wiederum 24,9 % an den Stadtwerken hält, fließt ca. ein Viertel des Gesamtgewinns an die Enervie. Mit einem kleinen Teil des verbleibenden Gewinns erhöhen die Stadtwerke ihre Eigenkapitalquote auf fast 40 Prozent. Neben der Finanzierung des Schwimmbades fließen durch Konzessionsabgabe und Gewerbesteuer weitere gut 600.000 Euro in den Haushalt der Stadt Altena.
Der höhere Gewinn der Stadtwerke ist unter anderem auf die Auflösung einer Rücklage für die Altersvorsorge eines ehemaligen Geschäftsführers zurückzuführen. Nach der Umstellung auf das neue Wassertarifsystem trägt auch die Wassersparte erstmals einen Teil zum Gewinn des lokalen Versorgers bei. Außerdem lag auch der Gasabsatz um rund zehn Prozent höher als im Jahr 2015.

Ansprechpartner

Elke Maas

Elke Maas
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