Presseinformationen

21.
11.
2017

Neue Dienstleistung der Stadtwerke Altena

WärmeService mit 10 Jahres Vollgarantie für Hausbesitzer

Wie Rolf-Dieter und Ingrid Wittmers ging es schon vielen Hausbesitzern. Die alte Heizung wird immer reparaturanfälliger und verursacht stets neue Kosten. Die unter anderem auch finanziell aufwändige Neuanschaffung einer neuen Heizungsanlage rückt daher immer näher.

Als das Ehepaar am Stand der Stadtwerke auf dem Mittelaltermarkt vom neuen „WärmeService“ erfuhr, schien die richtige Lösung gefunden. Denn die Stadtwerke übernehmen die Investitionskosten für die neue Heizung, kümmern sich während der gesamten Vertragslaufzeit von insgesamt 10 Jahren um die Wartung und Instandhaltung und liefern zuverlässig Wärme.

„Jetzt genießen wir unser warmes Zuhause und den Gedanken, uns um nichts mehr kümmern zu müssen“, freut sich das Ehepaar Wittmers als eine der ersten Kunden über eine neue Heizungsanlage der Stadtwerke Altena.

Mehr Informationen zum WärmeService der Stadtwerke unter

19.
10.
2017

Abwasserwerk und Bäderbetrieb auf gutem Weg

Das Abwasserwerk der Stadt Altena hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Gewinn in Höhe von 600.000 Euro abgeschlossen. Das Ergebnis konnte somit gegenüber dem Vorjahr (432.000 Euro) deutlich verbessert werden.

Gleichzeitig nahm das Abwasserwerk Altena die größte Gebührensenkung aller Werke in Nordrhein-Westfalen vor. Hierzu sagt Stadtkämmerer Stefan Kemper: „Wir haben versprochen, dem Bürger Gebühren zurückzugeben, wann immer wir können. Daran halten wir uns!“.

Möglich gemacht wurde die Gebührensenkung durch interne Einsparungen sowie konsequente Investitionen in die die Qualität des Abwassernetzes, wodurch Investitionsstaus vermieden werden. Dies gilt auch für den städtischen Bäderbetrieb, wo ebenfalls mehrere Investitionen durchgeführt wurden. So werden zum Beispiel durch den Bau ein neues Blockheizkraftwerkes zukünftig Energiekosten eingespart. Durch die Gewinnabführung der Stadtwerke Altena konnte das Jahresdefizit des Bäderbetriebs auf 199.000 Euro begrenzt werden. Negativ bemerkbar macht sich hier die fehlende Enervie-Dividende. Wirtschaftsprüfer Michael Neuhaus sieht für den Bäderbetrieb dennoch eine stabile Entwicklung und attestierte der Werkleitung weitsichtiges Handeln.

12.
09.
2017

Zeitplan für komplexe Bauarbeiten Im Springen

Mit der Stadt Altena, dem städtischen Abwasserwerk, den Stadtwerken und der Enervie sowie der Springer Wassergenossenschaft sind gleich fünf Akteure an den komplexen Baustellen „Im Springen“ beteiligt. Da mit der Telekom ein weiterer Versorgungsträger einbezogen wurde, ändern sich die Zeitpläne der jeweiligen Bauabschnitte. Durch die zusätzliche Beteiligung der Telekom werden die entsprechenden Straßenabschnitte zwar zum Teil ein wenig länger von Einschränkungen im Straßenverkehr betroffen sein, allerdings ist so gewährleistet, dass alle beteiligten Gewerke für die nächsten Jahrzehnte keinen weiteren Bedarf für weitere Modernisierungsmaßnahmen haben.

In der Ebbergstraße beginnt der Kanalbau Ende dieses Monats. Mit der Fertigstellung der Asphalttragschicht wird die Baumaßnahme hier Ende Oktober abgeschlossen sein. Kurz vor dem Abschluss stehen die Kanalbauarbeiten „Im Springen“. Der Straßenendausbau beginnt Ende Oktober und wird Mitte November abgeschlossen sein. In der Springer Straße laufen derzeit die Arbeiten der Versorger Stadtwerke, Enervie und Telekom. Von den Stadtwerken und der Enervie werden hier zum Teil auch Hausanschlüsse erneuert. Unmittelbar nach diesen Arbeiten, voraussichtlich Ende September, wird die Asphaltdeckschicht aufgebracht. Ende September beginnen auch die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Wulferschlaa. Diese Arbeiten beinhalten ebenfalls die Erneuerung von einigen Hausanschlüssen. Ab Anfang Oktober muss der Wulferschlaa für die Bauarbeiten vollgesperrt werden. Eine gute Witterung vorausgesetzt, wird der Straßenendausbau bis zur Asphalttragschicht Ende Dezember abgeschlossen sein.

 

11.
09.
2017

Städtisches Abwasserwerk modernisiert Regenüberlauf Rahmedestraße

Um den Vorgaben des Gebietsentwässerungsplans gerecht zu werden, wird der Regenüberlauf in der Rahmedestraße nach aktuellem Stand der Technik umgebaut. Zu diesem Zweck wird unterhalb des bestehenden Bauwerkes in einem neu zu errichtendem Schacht ein mechanischer Drosselschieber eingebaut. Zusätzlich dient demnächst ein Rohrrückstauventil im Ablaufbereich zum Rahmeder Bach der Sicherung des Abwassernetzes vor Hochwasser. Die Baumaßnahme beginnt am kommenden Montag mit dem Einrichten einer Ampelanlage, um den Verkehr einspurig umzuleiten. So muss die Rahmedestraße nicht vollständig gesperrt werden. Der Bereich Lüdenscheider Straße, übergehend in die Rahmedestraße an der Ecke zur Südstraße wird etwa drei Wochen von den Bauarbeiten betroffen sein.

08.
09.
2017

Klimaschutz und Stadtwerke Altena informieren über Einsparungen beim Heizen

69 Prozent der Energie im Privathaushalt werden für das Heizen des Wohnraums verbraucht. Da scheint es offensichtlich, dass sich hier sowohl CO2 als auch Kosten einsparen lassen. Zum Beispiel mit einer modernen Gasbrennwertanlage. Denn diese spart im Vergleich zu einer alten Kesselanlage bis zu einem Fünftel des Energieverbrauchs ein. Im Rahmen des Jubiläumsfestes informiert Klimaschutzmanagerin Lisa Flender gemeinsam mit den Stadtwerken über das Einsparpotential beim Heizen und über viele weitere Klimaschutzmaßnahmen, die sich lokal und einfach in den Alltag integrieren lassen. Mit dem „WärmeService“ bieten die Stadtwerke eine besondere Dienstleistung an. Interessierten Kunden stellen die Stadtwerke eine moderne Gasbrennwertheizung zur Verfügung – ohne Anschaffungskosten für den Verbraucher. Auch Service und Wartung sind im monatlichen Grundpreis inklusive. „Gemeinsam mit dem lokalen Handwerk bieten wir unseren Kunden ein Full-Service-Paket rund um die neue Heizungsanlage an“, fasst Stadtwerke Vertriebsleiter Hendrik Siebecke zusammen. Am Sonntag, 10.09.17 stehen Lisa Flender und das Team der Stadtwerke von 13:00 bis 18:00 Uhr am Stand in der Fußgängerzone für Fragen zur Verfügung.

Ansprechpartner

Elke Maas

Elke Maas
Fon: 0 23 52 / 91 84 - 20